Sinnvoll sind Nachweise zu Einnahmen, laufenden Ausgaben, Versicherungen und bereits genutzten staatlichen Leistungen.
Alle Informationen werden streng vertraulich behandelt und ausschließlich zur Beratung genutzt.
Sie erhalten einen strukturierten Maßnahmenplan und auf Wunsch fortlaufende Unterstützung bei Fragen oder Änderungen.
Die Spezialisierung auf Alleinerziehende, die Erfahrung im Umgang mit individuellen Lebenssituationen sowie eine ressourcenorientierte Herangehensweise bilden den Unterschied.
Irrtümer rund um Einelternfinanzen
Viele Annahmen über finanzielle Möglichkeiten und Herausforderungen von Alleinerziehenden halten sich hartnäckig.
Alleinerziehende können nicht vorsorgen
Mit gezielter Planung und dem Blick auf individuelle Ressourcen ist es auch für Alleinerziehende möglich, Rücklagen und Reserven aufzubauen. Es braucht keine außergewöhnlichen Einkommen, sondern strukturierte Ansätze und Unterstützung.
Nur Mütter nehmen Beratung in Anspruch
Auch viele Väter suchen Unterstützung, um finanzielle Verantwortung allein zu meistern. Individuelle Beratung ist nicht auf ein Geschlecht begrenzt, sondern richtet sich an alle Einelternfamilien.
Förderungen sind schwer zugänglich
Staatliche Hilfen und Förderungen stehen vielen Einelternfamilien offen, werden jedoch oft nicht ausgeschöpft. Mit fachlicher Unterstützung werden Fristen eingehalten und Zugänge vereinfacht.